DIE SCHWEIZ HAT SEINEN VERTRETER FÜR DAS DEFENDER TROPHY WELTFINALE 2026
▪ Simon Kessler aus Graubünden ist einer von 14 Qualifikanten nach dem Sieg bei den Defender Trophy European Qualifiers im Juni in Les Comes, Spanien
▪ Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa traten in physischen Disziplinen, Fahraufgaben und Kreativitäts-Challenges gegeneinander an
▪ Die Defender Trophy vereint Wettbewerberinnen und Wettbewerber aus mehr als 50 Ländern zu einem spektakulären Abenteuer
▪ Im Weltfinale 2026, das gemeinsam mit dem Naturschutzpartner Tusk in Afrika ausgerichtet wird, erwartet die Siegerinnen und Sieger ein episches Abenteuer mit besonderer Bedeutung
Safenwil, 5. Oktober 2026: 14 Abenteurerinnen und Abenteurer haben sich nach dem Abschluss der European Qualifiers in Les Comes, Spanien, die vom 4. bis 14. Juni stattfanden, ihren Platz im Weltfinale der Defender Trophy gesichert. Unter ihnen wird Simon Kessler aus Graubünden sein und nach einem kräftezehrenden Duell die Schweiz vertreten.
Simon Kessler, mit grosser Leidenschaft für jegliche Arten von Outdoor Aktivitäten, reiht sich nun in eine wachsende Gruppe von Finalistinnen und Finalisten ein, die beim Defender Trophy Weltfinale 2026 in Afrika antreten werden, welches gemeinsam mit Tusk, Naturschutzpartner von Defender seit 1990, ausgerichtet wird. Die Siegerinnen und Sieger werden eine einzigartige Mission übernehmen und dabei ein Vermächtnis für die Menschen und Orte hinterlassen, denen sie unterwegs begegnen. Das Finale findet im Oktober in Namibia, Angola und Botswana statt.
Die Defender Trophy ist inspiriert von den Trophy- und Challenge-Events vergangener Jahrzehnte. Im Fokus steht dabei stets eine Mission mit Bedeutung. Reale Naturschutzherausforderungen, denen die Tusk-Teams im Feld begegnen, prägen jede Etappe des Wettbewerbs. Sie sorgen für essenzielle Mobilität in abgelegenem Terrain und leisten einen Beitrag zum langfristigen Schutz der Tierwelt in einigen der weltweit bedeutendsten Ökosysteme.
Mark Cameron, Managing Director, Defender, sagte: „Les Comes hat nicht enttäuscht. Zu sehen, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jede Herausforderung meistern, einander vollkommen vertrauen, das Gelände lesen und niemals aufgeben – genau darum geht es bei der Defender Trophy. „Was mich am meisten beeindruckt hat, war das Bewusstsein, dass dieser Wettbewerb über das Ergebnis hinausgeht. Alle hier arbeiten auf die Chance hin, gemeinsam mit Tusk etwas wirklich Sinnvolles zu bewegen. Dieses gemeinsame Ziel macht diesen Wettbewerb so besonders. Herzlichen Glückwunsch an alle, die teilgenommen haben. Wir freuen uns darauf, Simon Kessler später in diesem Jahr im Weltfinale in Afrika zu sehen.“
Simon Kessler sagte nach seinem Erfolg: „Ich bin überwältigt. Als mein Name aufgerufen wurde, konnte ich es kaum glauben. Unabhängig vom Ergebnis war diese Erfahrung bereits etwas ganz Besonderes – wegen der Menschen, die ich kennenlernen durfte, und der Freundschaften, die entstanden sind. Nun nach Afrika zu reisen und Teil dieses Abenteuers zu sein, ist einfach unglaublich.“
Weitere Informationen zur Defender Trophy: https://www.landrover.ch/de/defender-world/purpose/defender-trophy/index.html